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Time …

Time

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Neues Jahr …

Neuer Versuch ….

Im letzten Monat, des letzten Jahres , startete ich einen letzten Versuch das Glück zu finden. Er war nett. Zu nett. Er war ehrlich. Zu ehrlich? Das was er mir in zwei Stunden des Treffens erzählt hat, Respekt. Aber wollte ich so viel Ehrlichkeit direkt wirklich?! Ich habe mich immer über die Unehrlichkeit beschwert, die mir entgegengebracht wurde, das stimmt schon. Aber muss man wirklich beim ersten treffen, alle seine Leichen aus dem Keller holen? Ich weiß nicht so recht. 😕

Wobei seine Ehrlichkeit nicht das war, was mich davon abhielt, ihn noch einmal wiederzusehen . Eher seine nette Art.  Sicher, mein Bedarf an Mister Wrong ist mehr als gedeckt, aber jemanden der zu allem ja und amen sagt, den brauche ich auch nicht. Und jemanden, der von mir erwartet, dass ich ihn nach einem Treffen, auf irgendeine  Weise emotional an mich heran lasse, der ist bei mir komplett falsch. So in etwa hab ich ihm das auch gesagt, und er verschwand auf nimmer wiedersehen.

Shit happens – again.

Neues Jahr … Neuer Versuch?!

So langsam aber sicher, geht mir das allein sein auf das Gemüt, vorsichtig ausgedrückt.

 

Was bedeutet Liebe?

Was ist Liebe?

Bedingungsloses Vertrauen? Grenzenlose Zuneinung?

Das Gefühl zu spüren, etwas Besonderes zu sein? Geliebt zu werden, wie man ist?

Verstanden zu werden, ohne etwas zu sagen? Geborgenheit zu fühlen?

Zu wissen, dass man angekommen ist, wo man hingehört? Zu erfahren, dass mehr als dies nicht geht.

Wärme und Nähe zu spüren? All das zu geben, was man bekommt?

Sehnsucht und Verlangen nach dem anderen tief in sich zu fühlen?

Angst um jemanden zu haben?

Trauer und Wut zu empfinden, wenn es vorbei ist?

Optimismus, dass alles gut wird?

Ein Chaos der Gefühle?

Verzweiflung, wenn man liebt und nicht geliebt wird?

Einsamkeit, obwohl man nicht alleine ist?

Enttäuschung und Hilflosigkeit und Hass?

Fühlen wir uns beschützt, wenn wir geliebt werden?

Macht sie uns ungeduldig?

Sind wir ohne die Liebe innerlich  leer und verloren?

Bedeutet es zu Lieben, wenn man leidet und Schmerz fühlt?

Liebe kann man nicht in Worte fassen.

Liebe muss man fühlen, erleben und manchmal auch erleiden. Jeder Mensch, der aus tiefsten Herzen liebt oder geliebt hat, kennt die wahre Bedeutung von Liebe!

Und dann kamst du …

und stelltest meine Welt auf den Kopf. Obwohl du wusstest, dass ich nicht wirklich bereit für eine neue Beziehung bin. Obwohl du wusstest das ich Angst habe. Angst davor, dass ich wieder verletzt werden. Deine Worte, sie kamen mir alle bekannt vor. Ich sagte dir, ich habe ein Déjà-vu. Denn all das, was von dir kam, habe ich alles ein zu eins schon gehört. Wort für Wort. Und ich sagte dir, ich habe genug von Worten. Ich will taten.

Du wirst schon sehen, dass es nicht nur Worte sind.

Ja, natürlich. Auch das habe ich schon gehört . Mehr als einmal. Du bist nicht wie deine Vorgänger, sagst du. Auch das kommt mir bekannt vor.

Ich sollte dir die Chance geben, es zu beweisen. Darum hast du mich gebeten. Ich habe dir diese Chance gegeben. Und ich war überrascht. Überfordert. Und leichte Panik überkam mich. Ohne zu zögern hast du meine Hand genommen. Als würden wir uns schon ewig kennen.

Ohne zu zögern, bist du stehen geblieben, hast mich zu dir gezogen und mich geküsst. Liebevoll und zärtlich. In diesem Moment war ich perplex. Wir kannten uns nicht wirklich. Und dennoch habe ich mich in diesem Moment unglaublich wohl gefühlt.

Du möchtest nicht mehr als eine Chance. Eine Chance mir zu beweisen, dass es kein Spiel ist. Das ich kein Zeitvertreib bin. Und ich versuche wirklich, dir diese Chance zu geben. Aber immer und immer wieder, kommen die Zweifel.

Ich halte dich auf Abstand. Ich wünschte, ich würde es nicht tun.

Gib mir Zeit. Und hab Geduld mit mir.

Das war meine Bitte an dich. Deine Antwort, lautete: „Ja, werde ich machen.“

Ich werde sehen, ob es nur Worte sind. Ich werde sehen, ob ich es schaffe, dich in mein Herz zulassen. Ich werde sehen, ob ich es schaffe, mein Vertrauen wiederzufinden.

Ich werde sehen, ob du es bist, der sich die Zeit nimmt, mich – den Menschen- kennen zulernen.

Ich erwarte nichts. Ich mache mir keine großen Hoffnungen. Ich werde abwarten, was deine Worte, für Taten nach sich ziehen.