Gedanken sind wie Schatten

Sie scheinen immer und überall da zu sein. Und wenn noch so schwer zu erkennen. Wir wachen auf, und wir haben Gedanken in unserem Kopf.

Den ganzen langen Tag über, machen wir uns Gedanken um andere, Gedanken darum was wir tun können, damit es besser wird.

Gedanken um die Liebe. Gedanken um das, was man noch zu erledigen hat.

Doch wann machen wir uns mal Gedanken um uns selber? Wann nehmen wir uns die Zeit, darüber nachzudenken, was wir wollen? Was wir brauchen? Wir verbringen Stunden damit, an alles zu denken, nur nicht an uns.

Wir legen uns Abends ins Bett und selbst dort, hören die Gedanken nicht auf, sich um die Dinge zu drehen die uns beschäftigen. Doch zu selten beschäftigen sich die Gedanken mit uns.

Selbst im Schlaf sind die Gedanken da. Und wenn wir genauer darüber nachdenken, ja – selbst im Schlaf kreisen die Gedanken um alles – nur nicht um uns…

Wir verschwenden soviel Zeit damit uns Gedanken um Dinge zu machen, die wir nicht ändern können. Wir sollten sie

akzeptieren wie sie sind. Doch das tun wir nicht, denn es wäre zu einfach es so hinzunehmen wie es ist, oder?

Stattdessen denken, denken und denken wir, wie wir es doch noch ändern können…

Die Gedanken sind immer und überall da. Und wer wünscht sich nicht einfach mal nichts zu denken? Für eine Sekunde einfach

nicht einen einzigen Gedanken im Kopf zu haben, und zu fühlen das alles so perfekt ist, wie es grade im Moment ist…

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